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Attensi-Messestand mit dem Banner „Virtual Humans, Real Impact“ und zwei Personen an einem Demo-Laptop

Vortrag

Gelehrt ist erst, was gelernt wurde

Auf der Learning Conference 2026 in Schweden sprechen Anna Rönnelöw, Head of Learning & Development bei der O'Learys Group, und Linus Alenvret von Attensi darüber, wie spielbasiertes Training vom Pflichtkurs zum Business-Treiber wurde.

Wann: 16. – 17. September 2026

Wo: House of People, Stockholm

Stand: 16

Die O'Learys-Geschichte

Die Session | 13:40 – 14:10 Uhr, Breakout-Raum

Wie kommen Sie von Trainings, die niemand machen will, zu einer Lernkultur, in der Menschen sich freiwillig weiterentwickeln?

Anna und Linus erzählen die O'Learys-Geschichte von Anfang an: rollenspezifisches, spielbasiertes Training, eingeführt für eine große Frontline-Belegschaft, und was es brauchte, damit es sitzt. Nicht die geschönte Version, sondern was funktioniert hat, was nicht und was sich dadurch verändert hat.

Am Ende steht der Business Case. Besseres Lernen zeigte sich in besseren Gästeerlebnissen, stärkeren Ergebnissen und höherer Profitabilität.

  • Anna Rönnelöw, O'Learys Group

    Anna Rönnelöw

    Head of Learning & Development, O'Learys Group

  • Linus Alenvret, rundes Schwarz-Weiß-Porträt, verschränkte Arme, in Tweed-Sakko und Rollkragenpullover

    Linus Alenvret

    VP Sales & Business Development, Attensi

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