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Wie Wilhelmsen mit Attensi weltweite Digitalisierung an den Start brachte

 

Der internationale Schifffahrtsriese Wilhelmsen benötigte ein Tool, um eine konsistente Implementierung seiner neuen Salesforce-Lösung sicherzustellen.

Durch die Arbeit mit gamifizierten Simulationstrainings von Attensi konnte Wilhelmsen neue IT-Systeme, Prozesse und Verfahren an zahlreichen Standorten effektiv einführen und erreichte so bei den Mitarbeitenden Zufriedenheitswerte in Rekordhöhe.

 

Als einer der weltbekanntesten Brands in der internationalen Schifffahrt kennt sich Wilhelmsen mit Gezeitenwechseln aus. Und nach mehr als 200 Jahren im Geschäft hat das Unternehmen eine ganze Reihe neuer Technologien kommen und gehen sehen.

Aber in einer Branche, die allgemein mit riesigen und schwerfälligen Schiffen verbunden wird, ist Wilhelmsen bei betrieblichen Veränderungen deutlich agiler.

Die Mitarbeitenden von Wilhelmsen tragen die Verantwortung dafür, dass die Produkte und Dienstleistungen überall auf der Welt einheitlich angewandt werden. Wenn man von mehr als 2.200 Häfen in 125 Ländern aus operiert, steht man dabei vor einer Vielzahl von Herausforderungen.

Das operative System, das Wilhelmsen zuvor angewandt hatte, war über 20 Jahre alt. Das Management wusste, dass es an der Zeit war, etwas Neues und Zielführendes einzuführen, und das CPQ-Modul von Salesforce – oder „Configure Price and Quote“ – erwies sich als die ideale Lösung.

Doch nun sah sich Wilhelmsen mit einem neuen Problem konfrontiert: Wie sollten die Mitarbeitenden schnell und effektiv mit dem neuen System vertraut gemacht werden – und zwar auf eine Art und Weise, die sie begeistert?

 

Vor der Zusammenarbeit mit Attensi hat sich das Team für ‚Learning and Development‘ von Wilhelmsen hauptsächlich auf die Mitarbeiterschulung mit Frontalunterricht verlassen. Wie jeder weiß, der mit traditionellen Lernmethoden gearbeitet hat, stößt man dabei an Grenzen.

Erstens ist der zeitliche und finanzielle Aufwand für Planung, Management und Durchführung von Präsenzschulungen sehr hoch. Vor allem in mehreren Ländern und in zahlreichen Sprachen.

Außerdem muss sichergestellt werden, dass die Inhalte in allen Kursen einheitlich vermittelt werden.

Dies hängt in hohem Maße von der Qualität der Lehrenden ab, die die Kurse leiten. Und selbst bei den am besten laufenden Kursen ist nach einmaligen Lehreinheiten der Prozentsatz des eingeprägten Wissens enttäuschend.

Das Team hatte auch einige E-Learning-Lösungen getestet, die sich jedoch als zu linear und nicht interaktiv genug erwiesen und die Mitarbeitenden nicht motivieren konnten. Kurzum: Die Qualität ließ zu wünschen übrig ebenso wie die Auswirkungen auf das Unternehmen.

Attensi PROCESS bot eine andere Lösung. Eine, die alle Anliegen von Wilhelmsen berücksichtigt.

Mit Attensi PROCESS wurde der Kursraum gegen eine virtuell gestaltete 3D-Simulation eingetauscht. Eine Simulation, die der täglichen Arbeitsumgebung der Mitarbeitenden nachempfunden war. Attensi PROCESS kombiniert verhaltensorientiertes Lernen und Systemmanagement und ermöglicht so, dass die Mitarbeitenden von Wilhelmsen die neuen Tools, die ihnen zur Verfügung stehen, in einem bekannten Umfeld erlernen konnten.

Jedes Modul der Simulation in Attensi PROCESS ist so konzipiert, dass es nach Belieben wiederholt werden kann – mit Punkten und Bestenlisten. Diese bieten einen greifbaren Maßstab für den persönlichen Fortschritt und ermuntern zu kollegialem Wettbewerb zwischen Mitarbeitenden und Abteilungen um die besten Ergebnisse.

 

Sofortige Feedback-Ergebnisse

✔️ 95% der Wilhelmsen-Mitarbeitenden, die das Training absolviert haben, konnten nachweisen, dass sie die neuen Salesforce-Prozesse beherrschen, und sind dementsprechend zertifiziert worden. 

✔️ 91% gaben an, dass ihnen die Schulung in einer realen Situation am Arbeitsplatz geholfen hat.

✔️ 87% gaben an, dass sie die Anwendung einfach und intuitiv fanden.

Die Auswirkungen blieben auch Glenn Ruud, Global Learning and Development Director, nicht verborgen:

– Wir fahren bei einigen dieser sehr wichtigen Faktoren Erfolge ein. Durch Engagement, Zukunftsorientierung und auch dadurch, dass die Menschen tatsächlich Zeit für die Weiterbildung einsetzen wollen. Und das nicht, weil sie dazu aufgefordert werden, sondern weil sie es wirklich gerne tun.